Willkommen zur 4. Edition von Space Gothic®. Äußerlich hat sich enorm viel geändert, im Kern jedoch ist das Spielerlebnis fast dasselbe geblieben. Die Inhalte aus den frühen 90ern des letzten Jahrhunderts waren etwas angestaubt, diese sind nun durch Mitglieder der alten Crew behutsam runderneuert und mit viel Detailverliebtheit auf modernere, 4-farbige Füße gestellt worden. Alle Hintergrundinformationen aus den alten Bänden sind (und werden noch) in die neuen Publikationen eingepasst. Mit den Regeln von Ultima Ratio Civium wird außerdem ein zeitgemäßes Pen & Paper-Storytelling-System mit W6-Würfelpool eingeführt, mit dem auch Massenkämpfe vom leidgeplagten Spielleiter schmerzfrei zu stemmen sind. Wir hoffen, die Veteranen bzw. Nostalgiker dadurch nicht zu sehr zu verschrecken, die alten Veröffentlichungen der 2. Edition werden aber weiterhin und völlig unverändert downloadbar bleiben. Zum Abschluss sei noch darauf hingewiesen, dass das nachfolgende Zitat damals wie heute seine eherne Gültigkeit beibehalten wird:
"Trotz anderslautender Gerüchte sind wir allein im All. Es gibt keinerlei stichhaltige Beweise, die auf die Existenz
einer anderen intelligenten Rasse schließen lassen. Wir stehen für uns, mit Gott, in einer Galaxis, die darauf wartet, in Besitz genommen zu werden!"
Terry R. Pliar, Pressesprecher der Terranischen Staatenunion, 12. Januar 2245
Die zugehörigen Quellen- und Modulbände für Space Gothic® - 4. Edition lauern hungrig unter der Rubrik Ultima Ratio Civium - Regel- und Modulbücher.
Verfügbare Spielhilfen und Karten zu Space Gothic® - 4. Edition können auf der Seite Ultima Ratio Civium - Spielhilfen und Karten gescannt werden.
Space Gothic® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Gerhard Winkler und Michael Greiss.
Das generische Pen & Paper-Storytelling-System Ultima Ratio Civium ersetzt die üblichen Fertigkeiten durch den Basisblock. Dieser besteht aus 4 Werten, die einen Charakter in Gänze beschreiben. Unterschiedliche 2er-Kombinationen simulieren alle anfallenden Herausforderungen durch Würfelproben. Standard-Gegner werden durch Wertungskästen symbolisiert. Der Spieler agiert direkt mit den Stärken und Schwächen der Nichtspielercharaktere. Dadurch gewinnt der Spielleiter Zeit, sich um die wichtigen Dinge kümmern zu können, nämlich Handlung und Inhalte.